Amoklauf beim Super Bowl in letzter Sekunde abgeblasen

Der 35-jährige Kurt Havelock hat am Tag des Super Bowls in letzter Sekunde einen vorbereiteten Amoklauf abgebrochen. Havelock war mit einem AR-15 Gewehr und 200 Schuss Munition bewaffnet auf einen Parkplatz in der Nähe des University of Phoenix Stadions gefahren, in dem am letzten Sonntag der Super Bowl ausgetragen wurde.

Auf dem Parkplatz angekommen entschied Havelock sich dann jedoch seinen Plan nicht auszuführen und stellte sich den Behörden. Der Amoklauf sollte die Rache des 35-Jährigen gegen die amerikanischen Behörden werden, die ihm kurz zuvor die Ausgabe einer Schanklizenz verweigerten. In einem 8-seitigen Manifest hatte er geschrieben: „Ich werde die Theorie testen, dass Kugeln mehr bewirken als Worte“.

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  • One Response to “Amoklauf beim Super Bowl in letzter Sekunde abgeblasen”

    1. Ich würde sagen da haben einige unschuldige Menschen ein verdammtes Glück gehabt !
      Leider leiden heutzutage sehr viele Menschen unter der unzufriedenheit anderer…
      Wünsche die nicht in erfüllung gehen werden zu negativen Gefühlen, und wie soll man diese dann kompensieren?!

      Leider muss man in solch einem Fall immer auf die “Vernunft” des betroffenen hoffen- wie in diesem Fall die Einsicht das es nichts bringen würde Gewalt anzuwenden-, es gibt leider kein Gesellschaftliches Auffangnetz um solch einen Fall direkt im Vorfeld zu verhindern.

      Im großen und ganzem - ohne unsere Freunde aus der USA angreifen zu wollen - geht es dort ein wenig rauher zu.Hier in Deutschland würde es vielleicht zu einem Handgemenge kommen etc. In Amerika werden in so einem Fall auch schon mal gerne schwere Waffen ausgepackt.

      Was lernen wir also aus der Geschichte? Unzufriedenheit, unerfüllte Wünsche führen oft zu Hass, und dann stellt sich die Frage ” wohin mit all den negativen Emotionen”…
      Lieber einmal mehr durchatmen wie Kurt Havelock, und in so einer Situation rational Denken. Im nachhinein sagen fast 99% der Täter : ” Ich wollte das gar nicht”.
      Glück im Unglück, schön das es sowas noch gibt.

      MFG, Chris

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